Als Fachanwalt für Mietrecht in Göppingen und Kirchheim unter Teck …

… ist Rechtsanwalt Klapatat ein besonders erfahrener und ausgewiesener Experte. Er berät und vertritt sowohl Mieter als auch Vermieter in allen mietrechtlichen Fragestellungen und Themenbereichen, wie z.B. der Beendigung von Mietverhältnissen durch fristlose Kündigung, ordentliche Kündigung oder Mietaufhebungsvertrag, der gerichtlichen Durchsetzung oder Abwehr von Kündigungen im Wege der Räumungsklage, dem Aushandeln einer Räumungsfrist oder Umzugskostenbeihilfe, der Geltendmachung oder Abwehr von Mieterhöhungen oder Mietminderung sowie vielem mehr. Gleich ob bei den umliegenden  Amtsgerichten in Göppingen, Kirchheim unter Teck, Nürtingen, Esslingen, Geislingen oder dem Landgericht Stuttgart oder Landgericht Ulm oder bundesweit – wir vertreten Ihre mietrechtlichen Interessen bei allen deutschen Amtsgerichten oder Landgerichten.

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Ihr Vermieter hat Ihnen gekündigt?

Kündigung - PLATO Rechtsanwälte Kirchheim Göppingen

Eine Kündigung durch den Vermieter stellt für den Mieter zumeist eine Ausnahmesituation dar. Man fühlt sich ungerecht behandelt und sieht sich von Wohnungsnot und schlimmstenfalls Obdachlosigkeit bedroht. In dieser Situation ist richtiges Handeln gefragt, da unbedachte Erklärungen oder falsches Verhalten zu nicht mehr umkehrbaren Rechtsnachteilen führen können. Daher ist es sehr wichtig sich umgehend nach Erhalt einer Kündigung, gleich ob Kündigung wegen Eigenbedarf oder wegen eines Mietrückstands, bei einem Rechtsanwalt Klapatat – Fachanwalt für Mietrecht in Kirchheim unter Teck oder Göppingen beraten zu lassen. Zunächst sind immer die formellen Voraussetzungen der Kündigung zu prüfen:

  • Wurde die Kündigung von der richtigen Person erklärt?
  • Wurde die Kündigung schriftlich erklärt und ist das Schreiben unterschrieben(Schriftform)?
  • Wurde die Kündigung begründet?
  • Wurde die Kündigungsfrist richtig berechnet?

Was so banal klingt, hat schon manchen Rechtsstreit zu Gunsten des Mieters entschieden.

Hat der Vermieter bereits Räumungsklage erhoben, laufen wichtige Fristen zur Klageerwideerung oder Stellungnahme, die unbedingt eingehalten werden müssen. Denn ansonsten droht der Erlass eines Versäumnisurteils! Gegen dieses kann zwar noch Einspruch eingelegt werden- ABER: es trotz des noch laufenden Gerichtsverfahrens bereits vorläufig vollstreckbar. Der Vermieter kann also bereits zu diesem frühen Zeitpunkt den die Zwangsräumung durch den Gerichtsvollzieher beauftragen.

Oder wollen Sie Ihrem Mieter kündigen?

Grundsätzlich ist ein Mietverhältnis ein so genanntes Dauerschuldverhältnis: Es ist also auf längere Zeit angelegt. Doch kommt es immer vor, dass sich Umstände ergeben, welche zum Beendigungswunsch führen. Sei es, dass das Mietobjekt vom Vermieter oder einem seiner Angehörigen zur Eigennutzung benötigt wird (Eigenbedarfskündigung) oder weil der Mieter seinen vertraglichen Pflichten nicht nachkommt. Bezahlt der Mieter z.B. die Mietkaution oder die laufende Miete trotz Mahnung nicht, sollte stets zeitnah eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses erklärt werden, um den Mietausfall gering zu halten. Die Zahlung der Miete und Mietkaution ist eine so genannte Kardinalspflicht, also Hauptpflicht des Mieters. Daher gibt das Gesetz dem Vermieter hier ausnahmsweise eine vergleichsweise schnelle Möglichkeit zur Beendigung des notleidenden Mietverhältnisses.

Im Übrigen ist es für Vermieter sehr schwierig und häufig sogar unmöglich, sich zeitnah von einem Mieter zu trennen. Eine Ausnahme gilt  im 2-Familienhaus. Sofern Vermieter und Mieter die beiden Wohnungen im selben Haus bewohnen, kann der Vermieter auch ohne Vorliegen eines besonderen Grundes das Mietverhältnis kündigen. Er muss lediglich eine um drei Monate verlängerte Kündigungsfrist einhalten und – was ganz wichtig ist – sich im Kündigungsschreiben ausdrücklich auf das gesetzliche Sonderkündigungsrecht berufen.

Bei der Kündigung des Mietverhältnisses kann sehr viel falsch gemacht werden! Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung als Mietrechtsanwalt weiß Rechtsanwalt und Fachanwalt Axel Klapatat worauf es ankommt und wie man den Beendigungswunsch am sinnvollsten angeht. Melden Sie sich bei uns in der Kanzlei in Göppingen oder in Kirchheim unter Teck, wenn Sie Ihrem Mieter kündigen möchten oder müssen!

Mieterhöhung

Die zunehmende Wohnungsknappheit in den Landkreisen Göppingen und Esslingen führt dazu, dass für Wohnungen immer höhere Mieten verlangt werden. Was für den Vermieter eine gute Möglichkeit ist, um seinen Mietertrag zu erhöhen oder seine Finanzierungsbelastung zu vermindern, stellt manchen Mieter vor ernsthafte Probleme. Denn nicht jeder Mieter kann es sich leisten, bis zu 20% mehr Miete im Monat zu bezahlen. Zumal auch die Nebenkosten immer weiter steigen. Der Vermieter ist jedoch grundsätzlich berechtigt, die Miete für die Mietwohnung an das ortsübliche Mietniveau anzupassen. Hierbei sind jedoch einige Formalien einzuhalten, weshalb sich sowohl Vermieter als auch Mieter anwaltlich beraten lassen sollten, wenn eine Mieterhöhung ansteht. Denn keineswegs reicht es aus, wenn ein Vermieter nur schreibt, dass er ab dem kommenden Monat 10% mehr Miete haben möchte. Wenn Sie also ein Mieterhöhungsverlangen rechtssicher gestalten wollen, sollten Sie sich von unserem Fachanwalt für Mietrecht in Kirchheim unter Teck oder in Göppingen beraten lassen. Selbiges gilt, wenn Sie als Mieter von Ihrem Vermieter die Aufforderung zur Zustimmung zu einer Mieterhöhung erhalten haben.

Mietminderung

Wenn das Mietobjekt Mängel aufweist, kann unter Umständen ein Anspruch auf Mietminderung bestehen. In diesem Fall ist nicht mehr die ursprünglich vereinbarte Miete nebst Nebenkostenvorauszahlung zu bezahlen, sondern nur noch ein entsprechend verminderter Betrag. Sehr häufig entsteht Streit darüber, ob die Mietminderung überhaupt dem Grunde nach zulässig ist (wenn also z.B. der Mieter dem Mangel selber verschuldet hat) und ob die konkrete Höhe der Mietminderung den Mängeln angemessen entspricht.

Mieter müssen hier ganz besonders gut aufpassen: wenn die Mietminderung zu hoch angesetzt wird, kann sich hieraus ein Kündigungsrecht des Vermieters ergeben! So wird ein Mieterschutzrecht ganz schnell zum Bumerang. Es gilt daher sehr vorsichtig und zugleich so druckvoll wie möglich zu agieren. Denn allzuoft reagieren Vermieter auch auf berechtigte Mangelanzeigen ihrer Mieter erst dann, wenn die Miete gemindert wird.

Lassen Sie sich also anwaltlich beraten, wenn das Mietobjekt mangelhaft ist und hieraus ein Minderungsrecht hergeleitet werden sollen.

Ihr Ansprechpartner:

Fachanwalt für Mietrecht Axel Klapatat

Axel Klapatat
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